in den letzten Wochen habe ich schon zwei Mal im Forum um Hilfe gebeten
(Posting: "Trotzkopf Ferdinand tags und nachts" und Posting "Ein großes Problem-Ferdinand bleibt nicht im Bett" ) und von Christine, Astrid und Lone wirklich gute Tips bekommen.
ABER:
Es wird alles immer schlimmer und funktioniert gar nicht mehr.
Die Durchschlafmethode ist nicht mehr existent, bei uns, und das ist sehr bedauerlich.
Am Abend:
Inzwischen machen wir's so:
Ferdinand bleibt nicht in seinem Bett, kommt aus seinem Zimmer, wir führen ihn zurück, beim dritten Mal wird die Zimmertür abgesperrt und die Sicherung (Licht) abgedreht, er steht dann im Dunkeln hinter der Tür und weint. Wir lassen ihn 1 Minute weinen, dann führen wir ihn ins Bett zurück. An guten Tagen bleibt er dann im Bett. An schlechten Tagen dauert das bis zu eineinhalb Stunden.
Nachts:
Ferdinand kommt uns besuchen und will bei uns schlafen.
Wir packen das nicht mehr, ihn nachts X Mal zurückzuführen, er weckt alle auf, auch seine große Schwester, die in die Schule muß, wir müssen arbeiten.....also:
Nehmen wir ihn in unser Ehebett [-X , natürlich genau wissend, daß das ganz schlecht ist, aber wir wollen einfach nur schlafen......
Es ist schlecht, weil er's jetzt immer will.
Auf der anderen Seite haben wir den Eindruck, daß Ferdinand Angst hat und bei uns sein will. Ich habe das Gefühl er braucht die Gewissheit, daß er bei uns Schutz suchen kann.
Ich sehne mich nach den ruhigen Nächten zurück.
Ich habe auch den Eindruck den Mittagschlaf, der circa eine Stunde dauert, streichen zu müssen. Ferdinand ist abends einfach nicht müde.
Aber dann schliefe er nur von 20 Uhr-6.30Uhr/ 7 Uhr, das ist doch viel zu wenig, oder?
Ihr seht, es ist alles durcheinander und mies und wir sind mit unserem Latein völlig am Ende. Ferdinand ist am Höhepunkt seiner Trotzphase, tagsüber wahnsinnig anstrengend und ebenso nachts.
Mist!
Ich traue mich schon gar nicht mehr schreiben, hier im Forum.
Aber vielleicht gibt's ja doch ein paar Erfahrungen, die uns helfen könnten?
Liebe Grüße an alle,
Katrin