Hallo an alle!
Mein Name ist Birgit und wir führen seit ca einem Monat die Durchschlafkur mit unserem Sohn Alexander durch. Die Kur war wirklich die Rettung für uns alle! Alexander wird morgen 6 Monate alt. Eigentlich funktioniert das Meiste recht gut, seit heute haben wir ein Schemaänderung, da er zuviele Schlafstunden hatte. Er soll jetzt von 18:45 bis 6:45, vormittags von 8:30 bis 9:15, mittags von 11:45 bis 13:15 und nachmittags von 15:30 bis 16:15 schlafen. Vorher hatten wir vormittags und nachmittags auch 1,5 Stunden. Jetzt zu meiner ersten Frage: hat man bei den kurzen Schläfchen auch den Spielraum von 15 Minuten oder muß er dann unweigerlich 20 Minuten schlafen, wenn er länger zum Einschlafen braucht?
Meine zweite Frage: Alexander wird regelmäßig um ca fünf Uhr munter und plaudert, wird auch teilweise lauter dabei. Wir legen ihn dann zurecht, leiern, je nachdem, was verlangt wird. Wird das jemals besser? Bitte um Hilfe! Liebe Grüße und danke, daß es Euch gibt, Birgit
zwei kurze fragen
Re: zwei kurze fragen
Hallo liebe Birgit,
schön, dass es bei euch im Großen und Ganzen gut funktioniert.
Auch bei den kurzen Schläfchen habt ihr einen Spielraum von 15 Minuten. Achtet darauf, dass ihr, wenn es mal länger dauert bis er schläft, nach einem Zeitraum weckt, nach dem es sich gut wecken lässt. Also nach 5, 20 oder 45 Minuten. Ansonsten ist das Wecken so furchtbar schwierig.
Die Morgenstunden sind meist die Hartnäckigsten. Aber auch die werden einfacher. Viele Kinder brauchen etwas länger, bis sie gelernt haben wann es Zeit zum Aufstehen ist. Vielleicht wird es mit der Schemaänderung aber auch schon besser. Hier hilft nur viel Geduld und Gelassenheit. Auf keinen Fall darf der kleine Mann früher als 15 Minuten vor der festgelegten Zeit aufstehen, denn dann wird es jeden Morgen etwas früher als am Tag zuvor.
Eine Stunde vor dem Aufstehen könnt ihr vor der Tür Musik anmachen oder mit dem Geschirr klappern. So lernt der kleine Mann, dass er noch ein bisschen geduldig sein muss, bevor es Frühstück gibt.
Euch weiterhin so viel Erfolg - Christine mit Karl und Greta
schön, dass es bei euch im Großen und Ganzen gut funktioniert.
Auch bei den kurzen Schläfchen habt ihr einen Spielraum von 15 Minuten. Achtet darauf, dass ihr, wenn es mal länger dauert bis er schläft, nach einem Zeitraum weckt, nach dem es sich gut wecken lässt. Also nach 5, 20 oder 45 Minuten. Ansonsten ist das Wecken so furchtbar schwierig.
Die Morgenstunden sind meist die Hartnäckigsten. Aber auch die werden einfacher. Viele Kinder brauchen etwas länger, bis sie gelernt haben wann es Zeit zum Aufstehen ist. Vielleicht wird es mit der Schemaänderung aber auch schon besser. Hier hilft nur viel Geduld und Gelassenheit. Auf keinen Fall darf der kleine Mann früher als 15 Minuten vor der festgelegten Zeit aufstehen, denn dann wird es jeden Morgen etwas früher als am Tag zuvor.
Eine Stunde vor dem Aufstehen könnt ihr vor der Tür Musik anmachen oder mit dem Geschirr klappern. So lernt der kleine Mann, dass er noch ein bisschen geduldig sein muss, bevor es Frühstück gibt.
Euch weiterhin so viel Erfolg - Christine mit Karl und Greta
Re: zwei kurze fragen
Liebe Christine!
Vielen Dank für Deine Antwort. Alexander steht auf keinen Fall früher auf. Wir haben extra 6:45 als Aufstehzeit gewählt, denn 6:30 kommt einem wie eine "normale" Zeit vor und das eigentlich angestrebte 7h liegt auch noch im Bereich des Möglichen. Haben wir auch zweimal schon beinahe erreicht, als er doch noch einmal eingeschlafen ist. Wir geben nicht auf, da uns die Kur wirklich sehr geholfen hat, und eigentlich jammern wir ja schon auf sehr hohem Niveau
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Ganz liebe Grüße aus Wien,
Birgit
Vielen Dank für Deine Antwort. Alexander steht auf keinen Fall früher auf. Wir haben extra 6:45 als Aufstehzeit gewählt, denn 6:30 kommt einem wie eine "normale" Zeit vor und das eigentlich angestrebte 7h liegt auch noch im Bereich des Möglichen. Haben wir auch zweimal schon beinahe erreicht, als er doch noch einmal eingeschlafen ist. Wir geben nicht auf, da uns die Kur wirklich sehr geholfen hat, und eigentlich jammern wir ja schon auf sehr hohem Niveau
Ganz liebe Grüße aus Wien,
Birgit