Nichts klappt mehr
Postat: mån 30 apr 2012, 06:48
Hallo zusammen,
nun muß ich mich nochmal melden, obwohl mir Astrid schon gute Tips gegeben hat.
Mein Mann und ich fangen momentan dauernd zum Streiten an, wenn es um den Schlaf unseres Sohnes Ferdinand geht.
Ferdinand (bald 23 Monate alt) schläft sehr gut ein, am Abend. Das ist OK.
Dann wacht er zwei-drei Mal auf, pro Nacht und lässt sich kaum beruhigen.
Mein Mann geht sehr schnell rein, um ihn zu fächern, weil Milena auch in Ferdis Zimmer schläft, damit sie nicht aufwacht durch das Gebrüll.
Ich nehme an, daß das schon mal nicht gut ist. Man sollte erst abwarten und leiern und erst nach ca. 15 Minuten rein gehen, kurz reingehen.Nur ist dann die Milena wach......
Was ist hier zu tun?
Und das Ärgste: Ferdinand wacht viel zu früh auf, eine halbe Stunde zu früh, eine dreiviertel Stunde zu früh usw.
Wieder haben wir das selbe Problem: Er weckt seine Schwester auf, deshalb geht mein Mann gleich rein und holt ihn raus.
Wahrscheinlich sollte man ihn einfach mal wieder schreien lassen+Leiern bis zur Aufwachzeit und dann den Wecker klingeln lassen, was ja schon mal gut funktioniert hat.
Oder?
Allerdings besteht immer die Gefahr, daß Ferdinand sich aus seinem Gitterbett stürzt, was auch schon passiert ist, weil er sich so reinsteigert, beim Schreien.
Ich bin ratlos und genervt.
Sollen wir wieder ganz von vorne anfangen, mit der Kur?
Müssen wir das Schema ändern?
Momentan ist es: 20h-7h Nachtschlaf; 12.30h-ca. 15h Mittagschlaf.
Der Mittagschlaf klappt gut, an sich.
Schwierig, schwierig.
Ich bitte um Rat und Tips!!!!!
Vielleicht liegt es auch daran, daß wir gerade am Übersiedeln sind (am 12. 5. ist der Umzug) und Ferdinand die Unruhe spürt?
Sonnige Grüße; Katrin
nun muß ich mich nochmal melden, obwohl mir Astrid schon gute Tips gegeben hat.
Mein Mann und ich fangen momentan dauernd zum Streiten an, wenn es um den Schlaf unseres Sohnes Ferdinand geht.
Ferdinand (bald 23 Monate alt) schläft sehr gut ein, am Abend. Das ist OK.
Dann wacht er zwei-drei Mal auf, pro Nacht und lässt sich kaum beruhigen.
Mein Mann geht sehr schnell rein, um ihn zu fächern, weil Milena auch in Ferdis Zimmer schläft, damit sie nicht aufwacht durch das Gebrüll.
Ich nehme an, daß das schon mal nicht gut ist. Man sollte erst abwarten und leiern und erst nach ca. 15 Minuten rein gehen, kurz reingehen.Nur ist dann die Milena wach......
Was ist hier zu tun?
Und das Ärgste: Ferdinand wacht viel zu früh auf, eine halbe Stunde zu früh, eine dreiviertel Stunde zu früh usw.
Wieder haben wir das selbe Problem: Er weckt seine Schwester auf, deshalb geht mein Mann gleich rein und holt ihn raus.
Wahrscheinlich sollte man ihn einfach mal wieder schreien lassen+Leiern bis zur Aufwachzeit und dann den Wecker klingeln lassen, was ja schon mal gut funktioniert hat.
Oder?
Allerdings besteht immer die Gefahr, daß Ferdinand sich aus seinem Gitterbett stürzt, was auch schon passiert ist, weil er sich so reinsteigert, beim Schreien.
Ich bin ratlos und genervt.
Sollen wir wieder ganz von vorne anfangen, mit der Kur?
Müssen wir das Schema ändern?
Momentan ist es: 20h-7h Nachtschlaf; 12.30h-ca. 15h Mittagschlaf.
Der Mittagschlaf klappt gut, an sich.
Schwierig, schwierig.
Ich bitte um Rat und Tips!!!!!
Vielleicht liegt es auch daran, daß wir gerade am Übersiedeln sind (am 12. 5. ist der Umzug) und Ferdinand die Unruhe spürt?
Sonnige Grüße; Katrin