Danke und Fragen
Postat: tis 14 feb 2012, 14:59
Hallo liebe Mamas!
Zuerst einmal ein grosses Danke an Anna Wahlgren. Ich habe die Methode vor 3 Monaten durchgeführt, als mein Freund gerade nicht da war und von nächtlichem stündlichem Aufwachen sind wir recht schnell bei 10 bis 11 Stunden Nachtschlaf angelangt. Statt Dauerstillen selbständiges Einschlafen. Es begann für uns ein neues Leben. Danke dafür!
Trotzdem müssen wir noch an einigen Dingen arbeiten und deswegen möchte ich euch ein paar Fragen stellen:
Unsere Tochter ist knapp 14 Monate alt. Folgendes ist unser Wuschschema:
19.00 bis 7.00 Uhr Nachtschlaf
7.00 Uhr Stillen
7.30 Uhr Frühstück
9.15 Uhr Stillen (Kind wünscht es selbst ausdrücklich)
11.30 Uhr Mittag essen, Stillen
12.45 bis 14.15 Uhr Mittagsschlaf
14.45 Nachmittagssnack, Stillen
17.30 Uhr Abendbrot, Spiel, Stillen
19 Uhr Schlafen gehen
Den Mittagsschlaf würde ich gerne zu der oben benannten Zeit belassen, weil sie im Sommer (noch einige Monate hin) in die Krippe geht und sie dann zu der Zeit schlafen gehen muss\soll. Auf diese Weise vermeiden wir es, das Schema zu ändern.
Leider funktioniert dieses Schema nicht aus folgenden Gründen:
1. Amélie wacht lmorgens sehr zeitig auf, zwischen 5.00 Uhr und 6.40 Uhr, es ist jeden Tag unterschiedlich und schafft es dann auch nicht mehr, einzuschlafen. Meistens weint sie die ganze Zeit. Wir sagen immer nur die Leier, zur Not gehen wir auch mal rein und fächern. Aber wir versuchen einen Stimulus unserer Seite zu vermeiden und warten, bis es 7.00 Uhr ist, um sie zu holen. Dadurch ist sie dann natürlich auch sehr schnell wieder müde.
2. Bis 9.00 Uhr hat Amélie meistens gute Laune. Danach will sie gestillt werden und ist dann immerzu quengelig und weint, sobald ich ihr keine Aufmerksamkeit schenken kann und sie nicht trage. Ich habe versucht, das Schema seit einem Monat durchzuziehen, aber sobald ich mal morgens mit ihr im Kinderwagen unterwegs bin, schläft sie dann irgendwann auf der Fahrt ein. Sie ist also definitiv frühs noch sehr müde und braucht ihren Schlaf wahrscheinlich vormittags und dann nachmittags. Wie würdet ihr den Schlaf aufteilen?
3. Wenn Amélie im Bett sitzt und weint, macht sie oft Kaka (auch mehrmals) in die Windel. Da ich nicht immer reingehe, sondern vor der Tür leiere oder auch abwarte, ob sie sich nicht von alleine beruhigen wird, stelle ich das nicht immer sofort fest. Mit vollgekackter Windel schläft sie definitiv nicht ein und das hat uns schon oft ganze Siestas zerstört. Für die Häufchen hat sich bei Amélie leider bisher kein Rhythmus eingestellt.
Vorher hatte ich ein anderes Schema. Da liess ich sie von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr ein Schläfchen im Bett halten und dann noch einmal nachmittags im Kinderwagen auf einem Spaziergang. Ich finde aber, dass das so sehr den Tag zerstückelt und es erlaubt mir auch nicht, selbst mal ein Nickerchen zu machen. Weiterhin hat dieses Schema irgendwann versagt, weil sie für ein paar Tage nachts gut geschlafen hatte (fast 12 Stunden) und dann frühs nicht müde war, so dass sie eine Stunde im Bett geweint hat und nachmittags dann aber auch im Kinderwagen nicht schlafen konnte und richtiggehend geschrien hat (auch über eine Stunde). Das hatte ich mehrere Tage hintereinander, bis ich das Schema bewusst umänderte.
Die 5-Minuten-Nickerchen würde ich gerne machen lassen, wenn sie sehr müde ist. Aber ich finde es so wenig sinnvoll, sie im Bett eine halbe Stunde weinen zu lassen, bis sie einschläft, nur um sie dann nach fünf Minuten zu wecken???
Ich habe jetzt ein Baby, das nachts gut schläft, leider zu früh aufwacht und mit den Nickerchen weiss ich momentan nicht so recht weiter. Sie ist leider seit Wochen durchaus schlechter Laune und meckert extrem viel rum und weint. Ich würde dies gerne ändern und freue mich über eure Tipps. Danke im Voraus.
Lydia
Zuerst einmal ein grosses Danke an Anna Wahlgren. Ich habe die Methode vor 3 Monaten durchgeführt, als mein Freund gerade nicht da war und von nächtlichem stündlichem Aufwachen sind wir recht schnell bei 10 bis 11 Stunden Nachtschlaf angelangt. Statt Dauerstillen selbständiges Einschlafen. Es begann für uns ein neues Leben. Danke dafür!
Trotzdem müssen wir noch an einigen Dingen arbeiten und deswegen möchte ich euch ein paar Fragen stellen:
Unsere Tochter ist knapp 14 Monate alt. Folgendes ist unser Wuschschema:
19.00 bis 7.00 Uhr Nachtschlaf
7.00 Uhr Stillen
7.30 Uhr Frühstück
9.15 Uhr Stillen (Kind wünscht es selbst ausdrücklich)
11.30 Uhr Mittag essen, Stillen
12.45 bis 14.15 Uhr Mittagsschlaf
14.45 Nachmittagssnack, Stillen
17.30 Uhr Abendbrot, Spiel, Stillen
19 Uhr Schlafen gehen
Den Mittagsschlaf würde ich gerne zu der oben benannten Zeit belassen, weil sie im Sommer (noch einige Monate hin) in die Krippe geht und sie dann zu der Zeit schlafen gehen muss\soll. Auf diese Weise vermeiden wir es, das Schema zu ändern.
Leider funktioniert dieses Schema nicht aus folgenden Gründen:
1. Amélie wacht lmorgens sehr zeitig auf, zwischen 5.00 Uhr und 6.40 Uhr, es ist jeden Tag unterschiedlich und schafft es dann auch nicht mehr, einzuschlafen. Meistens weint sie die ganze Zeit. Wir sagen immer nur die Leier, zur Not gehen wir auch mal rein und fächern. Aber wir versuchen einen Stimulus unserer Seite zu vermeiden und warten, bis es 7.00 Uhr ist, um sie zu holen. Dadurch ist sie dann natürlich auch sehr schnell wieder müde.
2. Bis 9.00 Uhr hat Amélie meistens gute Laune. Danach will sie gestillt werden und ist dann immerzu quengelig und weint, sobald ich ihr keine Aufmerksamkeit schenken kann und sie nicht trage. Ich habe versucht, das Schema seit einem Monat durchzuziehen, aber sobald ich mal morgens mit ihr im Kinderwagen unterwegs bin, schläft sie dann irgendwann auf der Fahrt ein. Sie ist also definitiv frühs noch sehr müde und braucht ihren Schlaf wahrscheinlich vormittags und dann nachmittags. Wie würdet ihr den Schlaf aufteilen?
3. Wenn Amélie im Bett sitzt und weint, macht sie oft Kaka (auch mehrmals) in die Windel. Da ich nicht immer reingehe, sondern vor der Tür leiere oder auch abwarte, ob sie sich nicht von alleine beruhigen wird, stelle ich das nicht immer sofort fest. Mit vollgekackter Windel schläft sie definitiv nicht ein und das hat uns schon oft ganze Siestas zerstört. Für die Häufchen hat sich bei Amélie leider bisher kein Rhythmus eingestellt.
Vorher hatte ich ein anderes Schema. Da liess ich sie von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr ein Schläfchen im Bett halten und dann noch einmal nachmittags im Kinderwagen auf einem Spaziergang. Ich finde aber, dass das so sehr den Tag zerstückelt und es erlaubt mir auch nicht, selbst mal ein Nickerchen zu machen. Weiterhin hat dieses Schema irgendwann versagt, weil sie für ein paar Tage nachts gut geschlafen hatte (fast 12 Stunden) und dann frühs nicht müde war, so dass sie eine Stunde im Bett geweint hat und nachmittags dann aber auch im Kinderwagen nicht schlafen konnte und richtiggehend geschrien hat (auch über eine Stunde). Das hatte ich mehrere Tage hintereinander, bis ich das Schema bewusst umänderte.
Die 5-Minuten-Nickerchen würde ich gerne machen lassen, wenn sie sehr müde ist. Aber ich finde es so wenig sinnvoll, sie im Bett eine halbe Stunde weinen zu lassen, bis sie einschläft, nur um sie dann nach fünf Minuten zu wecken???
Ich habe jetzt ein Baby, das nachts gut schläft, leider zu früh aufwacht und mit den Nickerchen weiss ich momentan nicht so recht weiter. Sie ist leider seit Wochen durchaus schlechter Laune und meckert extrem viel rum und weint. Ich würde dies gerne ändern und freue mich über eure Tipps. Danke im Voraus.
Lydia