Wecker ab wann
Postat: ons 23 nov 2011, 19:55
Hallo ihr lieben Durchschlafprofis,
jetzt hab ich mich auch schon in die Kategorie der über 1 jährigen vorgearbeitet.
Und schon wieder brauche ich Hilfe mit meinem kleinen Jakob, 12 Monate:
Schema normalerweise
19:45 - 6:45
10:30 - 12:00
15:30 - 16:30
So käme er auf seine 13,5 Stunden.
Er hat ja von Beginn an eher schlecht als gut geschlafen, einzig die Nächte waren bis zur Zeitumstellung im Großen und Ganzen rel. gut. Zwischendurch gabs immer mal Schwierigkeiten mit der Wolfstunde, aber es hielt sich alles im Rahmen. Die Tageschläfchen waren schon immer katastrophal aber ich war glücklich über die einigermaßen gute Nächte, dass ich nicht immer stur nach Schema der Tageschläfchen gegangen bin.
Aber seit der Zeitumstellung geht echt gar nix mehr: Er wacht immer um halb sechs auf und es dauert meist über eine Stunde, bis er wieder einschläft, begleitet von viel Gebrüll und auch höchstens nochmal für eine halbe Stunde. O.k., dachte ich, dann kürze ich eben sein Nickerchen am Nachmittag auf nur noch eine halbe Stunde (oft hat er eh nicht länger geschlafen), das bringt aber auch keine Besserung. Vormittags schläft er meist auch nur noch eine Stunde. Ich möchte an dem Vormittagsschlaf auch festhalten, da dies die einzig ruhige Zeit für mich ist, wenn die zwei Großen in der Schule sind.
Ich würde das mal gerne mit dem Wecker versuchen, aber ich habe echt Bedenken, dass er das versteht, ist er dazu nicht noch zu klein, was meint ihr? Ab wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wecker und wie setzt ich ihn richtig ein? Soll ich trotzdem noch leiern, wenn er schreit oder einfach abwarten bis der Wecker klingelt?
Es ist nämlich so, dass ich mehr Chancen habe, dass er zur Ruhe findet, wenn ich ihn vor sich hinquengeln lasse, als wenn ich leiere, das bringt ihn total in Range.
Und wie ist es beim Mittagsschlaf? Kann ich da den Wecker auch einsetzten und wie? Habt ihr schon Erfahrung damit gmacht?
Ich brauche wirklich dringend Rat, denn so langsam gehe ich echt am Zahnfleisch, der Kleine kriegt momentan höchstens 12 Stunden Schlaf, eher 11,5 und die schon eher erzwungen. Er ist in seinen Wachphasen extrem ungenießbar, auch das war er schon immer, er ist wirklich ein super anstrengendes Kleines Kind, trotz viiieeel sozialer Beteiligung und zwei älteren Schwestern. Vielleicht liegt das auch daran, dass er sich immer noch nicht fortbewegen kann, außer in seinem Laufwagen...
Viele liebe Grüße aus München
Alexa
jetzt hab ich mich auch schon in die Kategorie der über 1 jährigen vorgearbeitet.
Und schon wieder brauche ich Hilfe mit meinem kleinen Jakob, 12 Monate:
Schema normalerweise
19:45 - 6:45
10:30 - 12:00
15:30 - 16:30
So käme er auf seine 13,5 Stunden.
Er hat ja von Beginn an eher schlecht als gut geschlafen, einzig die Nächte waren bis zur Zeitumstellung im Großen und Ganzen rel. gut. Zwischendurch gabs immer mal Schwierigkeiten mit der Wolfstunde, aber es hielt sich alles im Rahmen. Die Tageschläfchen waren schon immer katastrophal aber ich war glücklich über die einigermaßen gute Nächte, dass ich nicht immer stur nach Schema der Tageschläfchen gegangen bin.
Aber seit der Zeitumstellung geht echt gar nix mehr: Er wacht immer um halb sechs auf und es dauert meist über eine Stunde, bis er wieder einschläft, begleitet von viel Gebrüll und auch höchstens nochmal für eine halbe Stunde. O.k., dachte ich, dann kürze ich eben sein Nickerchen am Nachmittag auf nur noch eine halbe Stunde (oft hat er eh nicht länger geschlafen), das bringt aber auch keine Besserung. Vormittags schläft er meist auch nur noch eine Stunde. Ich möchte an dem Vormittagsschlaf auch festhalten, da dies die einzig ruhige Zeit für mich ist, wenn die zwei Großen in der Schule sind.
Ich würde das mal gerne mit dem Wecker versuchen, aber ich habe echt Bedenken, dass er das versteht, ist er dazu nicht noch zu klein, was meint ihr? Ab wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wecker und wie setzt ich ihn richtig ein? Soll ich trotzdem noch leiern, wenn er schreit oder einfach abwarten bis der Wecker klingelt?
Es ist nämlich so, dass ich mehr Chancen habe, dass er zur Ruhe findet, wenn ich ihn vor sich hinquengeln lasse, als wenn ich leiere, das bringt ihn total in Range.
Und wie ist es beim Mittagsschlaf? Kann ich da den Wecker auch einsetzten und wie? Habt ihr schon Erfahrung damit gmacht?
Ich brauche wirklich dringend Rat, denn so langsam gehe ich echt am Zahnfleisch, der Kleine kriegt momentan höchstens 12 Stunden Schlaf, eher 11,5 und die schon eher erzwungen. Er ist in seinen Wachphasen extrem ungenießbar, auch das war er schon immer, er ist wirklich ein super anstrengendes Kleines Kind, trotz viiieeel sozialer Beteiligung und zwei älteren Schwestern. Vielleicht liegt das auch daran, dass er sich immer noch nicht fortbewegen kann, außer in seinem Laufwagen...
Viele liebe Grüße aus München
Alexa